Entstehung der Massage

Entstehung der Massage

  • Wie heilsam eine Massage sein kann, weiß man schon seit  Jahrtausenden.
  • Die Massage zählt zu den ältesten naturheilkundlichen Verfahren und wirkt nicht nur am Ort der behandelten Region, sondern beeinflusst durch die Nerven und Reflexverbindungen auch tiefer gelegene Organsysteme.
  • Sie kann nicht nur die körperliche Entspannung herbeiführen, sondern auch Geist und Seele harmonisieren.
  • Angenommen wird, dass die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung ihren Ursprung im Osten Asiens und Afrikas hatte, gerne wird sie auch als älteste Heilkunst der Erde bezeichnet.
  • Bereits 2600 v. Chr. finden sich Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beim Chinesen Huang Di.
  • Weitere frühe Nachweise lassen sich in der indischen Gesundheitslehre und Heilkunst, dem Ayrveda entdecken, hier wurden Massagetechniken mit Kräutern und ätherischen Ölen kombiniert.
  • Durch die medizinische Schule von Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr) gelangte die Massage nach Europa.
  • Der Grieche Galenos (129-199) schrieb unzählige Abhandlungen und zeigte auf, bei welchen Krankheiten diese hilfreich seien.
  • Doch die Gesellschaft Europas verlor zu Beginn des Mittelalters das Interesse an Massagen und anderen Präventions- und Therapiemaßnahmen.
  • Durch Paracelsus, einen Arzt und Alchemist (1493-1541) und den französischen Arzt Ambroise Parè wurde Ende des Mittelalters die Massage wieder in die Medizin integriert.
  • In die Homöopathie wurde die Massage von Samuel Hahnemann (1755-1843) als therapeutische Ergänzung integriert.
  • Samuel Hahnemann gilt als Begründer der Homöopatie.
  • Im Verlauf dieser Entwicklungen entstanden unsere häutigen Sport-Wohlfühl-und Wellnessmassagen, die eine wichtige Funktion bei der Gesunderhaltung von Körper, Seele und Gesundheit darstellen.

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